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Verfasser-Archiv

Umfangreiche Studie untersucht Getränkeverpackungen und Verpackungsrücknahmesysteme nach Nachhaltigkeitskriterien

Mehrwegverpackungen schneiden hier am besten ab. Mehrwegflaschen zeigen nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Vorteile. Insgesamt sind Pfandsysteme für Getränkeverpackungen insbesondere aus ökologischer Sicht, aber auch unter bestimmten ökonomischen und sozialen Aspekten vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Mehrweg- und Recyclingsysteme für ausgewählte Getränkeverpackungen aus Nachhaltigkeitssicht”, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für die Deutsche Umwelthilfe e.V. erstellt hat.

http://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2011/mehrwegflaschen-kosteneffizient-und-oekologisch-vorteilhafter.jhtml
http://www.duh.de/uploads/tx_duhdownloads/DUH_Getraenkeverpackungssysteme.pdf

How Giving Fits into Corporate Responsibility

Vergleich Nachhaltigkeitsberichterstattung Österreich, Deutschland, Schweiz

Studie Unternehmerische Verantwortung im Zeitalter der Transparenz

Die Kommunikation nicht-finanzieller Inhalte von 89 Unternehmen der größten Aktienindizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von PwC analysiert und bewertet. Dazu wurden Informationen zu 18 Indikatoren, die auf internationalen Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung beruhen, hinsichtlich Vollständigkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit bewertet und zu einem Performance-Scores zwischen 0% und 100% für die Bereiche Governance & Ökonomie, Soziales & Gesellschaft und Umwelt & Klimaschutz aggregiert. Deutschland hat bei der Transparenz der nicht-finanziellen Berichterstattung klar die Nase vorn. Im Gegensatz zu österreichischen Unternehmen kommunizieren die Unternehmen des gewichtigsten deutschen Aktienindex (DAX) mit einem durchschnittlichen Gesamtscore von 77% transparenter und umfassender als die Schweizer (66%) und österreichischen (43%) Mitbewerber.

Die Studie kann hier bezogen werden:
http://www.pwc.com/at/de/publikationen/klimawandel-nachhaltigkeit/unternehmerische-verantwortung-im-zeitalter-der-transparenz.pdf

Resource Based Economy

http://youtu.be/2hIvYzdCfyY

Corporate Responsibility bringt Unternehmen und Gesellschaft ins Gespräch

A global picture - der Durchschnittsmensch von sieben Milliarden Menschen

Video zur IOOI-Methode für das Management und die Messung von Corporate Citizenship erschienen

Wo kommen gute Ideen her…

Wirtschafts- und Wohlstandswandel in der Welt - Prognose bis 2050

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Aufstieg der “Emerging Markets” weiter beschleunigt. Schon im Jahr 2020 werden die sogenannten E7-Staaten (Brasilien, VR China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) die heutigen G7-Mächte abgelöst haben, prophezeit die PwC-Studie “The World in 2050″.

Deutschland wird der PwC-Studie zufolge seinen Platz als - viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt - gemessen am Bruttoinlandsprodukt und bewertet zu Währungskursen - viertgrößte Wirschaftsmacht der Welt bis zum Jahr 2050 abgeben müssen und auf Rang 8 zurückfallen. Die nach ihrem Bruttoinlandsprodukt größten Länder der Erde werden im Jahr 2050 die VR China, die USA und Indien sein.

http://www.pwc.de/de_DE/de/offentliche-unternehmen/assets/world-in-2050-jan-2011.pdf

http://www.pwc.com/world2050

Podiumsdiskussion zum Thema „Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Unternehmensführung“

Das Thema der Podiumsdiskussion:

Die Sicherung des langfristigen (wirtschaftlichen) Überlebens eines Unternehmens (also der „Nachhaltigkeit des Unternehmens als Unternehmen“) war schon immer ein Kernelement guter Unternehmensführung.

Im Laufe der letzten Jahre hat die „Corporate (Social)l Responsibility“-Bewegung also auch die „grüne“ Bewegung eine weitere Perspektive auf die Bedeutung von „Nachhaltigkeit“ von Unternehmen eröffnet: eine nachhaltige Unternehmensführung soll nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit berücksichtigen – eine Sichtweise, die in weiten Teilen inzwischen Eingang in die öffentlichen Meinung gefunden hat. Und gerade in der aktuellen Wirtschaftkrise wird der Ruf nach einer nachhaltigen Unternehmensführung lauter.

Es stellt sich die Frage, was „Nachhaltigkeit“ für Unternehmen heute genau bedeutet, welche Konsequenzen sich daraus für die Handelnden im Unternehmen ableiten lassen, wie sich die Bedeutung einer nachhaltigen Unternehmensführung zukünftig weiter entwickelt, und welche Rahmenbedingungen dies z.B. auch von Seiten der Politik, aber auch von Konsumenten, Anlegern und anderen Unternehmens-Stakeholdern erfordert.

Bei der Podiumsdiskussion wurden folgende Fragen mit den Teilnehmern diskutiert werden:

  • Was bedeutet „Nachhaltigkeit“ und eine nachhaltige Unternehmensführung heute für Unternehmen?
  • Welches sind die Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und wesentlichen Bausteine für die Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung?
  • Welche Zukunfts-Perspektive hat das Thema „nachhaltige Unternehmensführung“ und welche Rahmenbedingungen sind erforderlich?

Teilnehmer:

  • Jürgen H. Daum, SAP und IIOE (Leitung und Moderation)
  • Dr. Alexander Selent, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Finanzvorstand, Fuchs Petrolub AG
  • Joachim Goldbeck, Geschäftsführer Goldbeck Solar GmbH, Goldbeckbau
  • Hans Michael Hölz, Group Sustainability Officer/ Managing Director, Deutsche Bank AG
  • Florian Nehm, Leiter des Referats Nachhaltigkeit, Axel Springer AG

Zum Video der Diskussion: http://www.exxplain.com/TrainingDetails.aspx?Ticket=10456aac-0f30-4748-a62b-151630557046

Quelle: http://www.iioe.eu