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24.6.2011 von admin.
Mehrwegverpackungen schneiden hier am besten ab. Mehrwegflaschen zeigen nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Vorteile. Insgesamt sind Pfandsysteme für Getränkeverpackungen insbesondere aus ökologischer Sicht, aber auch unter bestimmten ökonomischen und sozialen Aspekten vorteilhaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Mehrweg- und Recyclingsysteme für ausgewählte Getränkeverpackungen aus Nachhaltigkeitssicht”, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für die Deutsche Umwelthilfe e.V. erstellt hat.
http://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2011/mehrwegflaschen-kosteneffizient-und-oekologisch-vorteilhafter.jhtml
http://www.duh.de/uploads/tx_duhdownloads/DUH_Getraenkeverpackungssysteme.pdf
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7.5.2011 von admin.
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6.5.2011 von admin.
http://youtu.be/2hIvYzdCfyY
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28.3.2011 von admin.
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4.3.2011 von admin.
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3.3.2011 von admin.
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18.2.2011 von admin.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Aufstieg der “Emerging Markets” weiter beschleunigt. Schon im Jahr 2020 werden die sogenannten E7-Staaten (Brasilien, VR China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) die heutigen G7-Mächte abgelöst haben, prophezeit die PwC-Studie “The World in 2050″.
Deutschland wird der PwC-Studie zufolge seinen Platz als - viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt - gemessen am Bruttoinlandsprodukt und bewertet zu Währungskursen - viertgrößte Wirschaftsmacht der Welt bis zum Jahr 2050 abgeben müssen und auf Rang 8 zurückfallen. Die nach ihrem Bruttoinlandsprodukt größten Länder der Erde werden im Jahr 2050 die VR China, die USA und Indien sein.
http://www.pwc.de/de_DE/de/offentliche-unternehmen/assets/world-in-2050-jan-2011.pdf
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10.2.2011 von admin.
Das Thema der Podiumsdiskussion:
Die Sicherung des langfristigen (wirtschaftlichen) Überlebens eines Unternehmens (also der „Nachhaltigkeit des Unternehmens als Unternehmen“) war schon immer ein Kernelement guter Unternehmensführung.
Im Laufe der letzten Jahre hat die „Corporate (Social)l Responsibility“-Bewegung also auch die „grüne“ Bewegung eine weitere Perspektive auf die Bedeutung von „Nachhaltigkeit“ von Unternehmen eröffnet: eine nachhaltige Unternehmensführung soll nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit berücksichtigen – eine Sichtweise, die in weiten Teilen inzwischen Eingang in die öffentlichen Meinung gefunden hat. Und gerade in der aktuellen Wirtschaftkrise wird der Ruf nach einer nachhaltigen Unternehmensführung lauter.
Es stellt sich die Frage, was „Nachhaltigkeit“ für Unternehmen heute genau bedeutet, welche Konsequenzen sich daraus für die Handelnden im Unternehmen ableiten lassen, wie sich die Bedeutung einer nachhaltigen Unternehmensführung zukünftig weiter entwickelt, und welche Rahmenbedingungen dies z.B. auch von Seiten der Politik, aber auch von Konsumenten, Anlegern und anderen Unternehmens-Stakeholdern erfordert.
Bei der Podiumsdiskussion wurden folgende Fragen mit den Teilnehmern diskutiert werden:
Teilnehmer:
Zum Video der Diskussion: http://www.exxplain.com/TrainingDetails.aspx?Ticket=10456aac-0f30-4748-a62b-151630557046
Quelle: http://www.iioe.eu
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4.2.2011 von admin.
Folgendes Modell eignet sich gut für die Nutzung in Schulung und Wissenstransfer um den Begriff Verantwortung im Kontext von unternehmerischer Verantwortung (Corporate Responsibility) zu diskutieren. Kommentare, Ergänzungen und Weiterverwendung herzlich willkommen.
Bedeutungssphären von Verantwortung von Jens Brodersen steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.
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27.1.2011 von admin.
Eine externe Berichterstattung muss glaubhaft, belastbar und transparent sein. Dies impliziert eine professionelle interne Planung, Organisation und Dokumentation. Doch gerade im Bereich des gesellschaftlichen Engagements (Corporate Citizenship) fällt dies häufig sehr schwer - Ressourcen fehlen, notwendige Strukturen existieren nur bedingt oder die Daten sind häufig schwer zu fassen bzw. zu quantifizieren. Die iooi - Methode soll hier zukünftig helfen. Am 15. Dezember veröffentlichte die Bertelsmann Stiftung den Leitfaden “Corporate Citizenship planen und messen mit der iooi - Methode” im Hause der PricewaterhouseCoopers AG in Berlin.
Sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen stehen vermehrt vor der Herausforderung, dieses Problem professionell zu lösen. Denn der öffentliche Druck, bspw. von Seiten der Bevölkerung, Nichtregierungsorganisationen und Projektpartner, steigt. Um dieser Schwierigkeit zu begegnen, erarbeitete die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit Unternehmensvertretern unterschiedlicher Branchen den iooi - Leitfaden. iooi steht für input - output - outcome - impact und beschreibt damit die klassische Wirkungsmessung. Der iooi - Leitfaden bildet ein Rahmenwerk aus Methoden und praktischen Beispielen und gibt Orientierung für die professionelle Messung und Bewertung des Corporate Citizenship - Engagements.
An der Erstellung des iooi - Leitfaden waren neben einem Arbeitskreis der Bertelsmann Stiftung Vertreter von Beiersdorfer AG, BMW AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Post AG, Merck KGaA, Munich Re AG, PricewaterhouseCoopers WPG AG, RWE AG und VIS a VIS Agentur für Kommunikation AG beteiligt.
Unternehmen finden im Leitfaden Grundlagen zur strategischen Planung, professionellen Steuerung und Berichterstattung ihrer CC-Projekte. Damit soll es ihnen u.a. gelingen, die Verbindung von Unternehmenszweck und gesellschaftlichem Nutzen herzustellen - für beide Seiten einen Mehrwert zu schaffen. Langfristiges Ziel ist die strategische Verankerung von CC in das Unternehmen.
Gemeinnützigen Organisationen dient der iooi - Leitfaden zudem vor allem als Verständigungshilfe in der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Motive und Anforderungen der Unternehmen sind leichter erkennbar und ermöglichen damit eine wirkungsorientierte Kommunikation und Kooperation.
Der iooi - Leitfaden ist nicht als abgeschlossenes Regelwerk zu verstehen. Vielmehr sind alle an Corporate Citizenship Interessierte, sowohl Unternehmen als auch gemeinnützige Organisationen, dazu eingeladen, den angestoßenen Dialog weiter fortzuführen, um gemeinsam den Leitfaden weiterzuentwickeln.
Der Leitfaden kann hier kostenlos angefordert werden:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-AA33E979-FC484A30/bst/hs.xsl/nachrichten_104843.htm
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